Mr. Paldu Home
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Es ist viel passiert, seit Gründung der Firma Posch vor mittlerweile fast 60 Jahren. In dieser Zeit wurde aus einer ambitionierten Schlosserwerkstätte in Leibnitz ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Brennholz-Aufbereitung.

Aber wer glaubt, dass mit dem Übergang in die bereits dritte Generation in der Firmenleitung in dem Familienbetrieb in Leibnitz Ruhe einkehrt, hat sich getäuscht. Denn es steht Nachwuchs vor der Tür - und er hört auf den Namen Paldu.

In den ersten Jahren nach Firmengründung lief in der kleinen Schlosserei einiges anders als heute. Allerdings wurden schon damals Maschinen für den landwirtschaftlichen Bereich hergestellt.

Obwohl die technischen Standards der Zeit nicht unbedingt dazu angetan waren, Höchstleistungen hervorzubringen, standen die Kunden aus nah und fern Schlange, um ihre Maisschälmaschine "Schälboy" in Empfang zu nehmen. Damals musste man noch der Reihe nach die Drehbank, die Fräsmaschine und den Bohrer ausschalten, nur um mit Kunden reden zu können - anders hat das Telefon nämlich nicht funktioniert.

Bereits 1952 hat Posch mit seinem ersten Serienprodukt aufhorchen lassen: Einer speziell konzipierten Seilwinde für die steilen, Südsteirischen Weingärten. Über den eben genannten Schälboy und einen Maisrebler, der aufgrund der Nachfrage über 25 Jahre hergestellt wurde, reichte die Produktpalette.

Womit wir in der Gegenwart wären. Zumindest, was die Produkte betrifft. Denn schon 1972 brachte Posch den ersten mechanischen Holzspalter auf den Markt. Er hörte auf den Namen "Maxi" und ist sozusagen der Großvater von Paldu. Und zwar ein stolzer Großvater ...
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